i2O hilft Wasserversorgern, auf die Herausforderungen zu reagieren, die sich aus der zunehmenden Verstädterung der Bevölkerung, extremen Wetterereignissen, alternden Infrastrukturen, anspruchsvolleren Kunden und wachsendem Kostendruck ergeben.
Mit ihrer globalen Präsenz bietet i2O intelligente Wassernetzwerklösungen für Versorgungsunternehmen in über 35 Ländern auf der ganzen Welt. Mit der effektiven Erfassung und Visualisierung von Wasserdruck-/Durchflussdaten und der Alarmierung im Störungsfall ermöglichen sie die Überwachung, Fernsteuerung und automatische Optimierung ganzer Wassernetze.
i2O unterstützt ihre Kunden dabei, Leckagen und Rohrbrüche zu vermeiden, Energie- und Betriebskosten zu reduzieren, die Lebensdauer ihrer Anlagen zu verlängern sowie den Kundenservice zu verbessern und so eine schnelle Investitionsrendite zu erzielen. i2O hat ihren Hauptsitz in Southampton, Großbritannien, und unterhält Niederlassungen in Malaysia, Kolumbien und Dubai.
Die Herausforderung:
„Natürlich ist i2O ein Unternehmen, bei dem es in erster Linie darum geht, Geld zu verdienen, aber wir sind auch mehr als das“, sagt Kevin Thornton, Financial Controller bei i2O. „Es geht uns auch um Größeres.
Wir tragen dazu bei, die zunehmende Wasserkrise in zahlreichen Städten weltweit zu lösen. Alles, was i2O effizienter macht, hilft nicht nur uns, sondern der ganzen Welt.“
i2O ist ein expandierendes Unternehmen und eine der größten Herausforderungen besteht darin, ihre Kunden eine größere Lösungsvielfalt anzubieten und noch schneller zu wachsen, um die weltweite Wasserkrise zu bekämpfen. Dafür expandiert das Unternehmen in vielen Ländern.
Um ihr Ziel zu erreichen, mit innovativen und patentierten Lösungen mehr intelligente Wasserversorgungsnetze und damit weltweit noch mehr positive Wirkung zu schaffen, muss i2O die Vorteile neuester Technologien nutzen. Dafür benötigen sie:
i2O wollte ein System, das intuitiv bedienbar ist, einen besseren Datenzugang bietet und eine größere Transparenz ermöglicht. Als innovatives, junges Unternehmen setzen sie auf die neuesten und besten Technologien – das führte sie zu QAD's Adaptive UX.
Kevin Thornton, Financial Controller bei i2O
Die Lösung:
QAD's Adaptive UX bietet Kunden eine hervorragende User Experience und von überall, zu jeder Zeit und mit jedem Gerät Zugriff auf QAD Adaptive ERP. Mit der Implementierung von Adaptive UX verfügt i2O jetzt nicht nur über eine anwenderfreundlichere und effizientere Bedienoberfläche, die schnellen Zugriff auf Informationen über effektiv organisierte Action Center ermöglicht, sondern auch Zugang über jeden Browser mit Desktop, Laptop oder Mobiltelefon. So können Aufgaben effizienter bearbeitet und Geschäftsentscheidungen durch den einfacheren Datenzugriff schneller, effektiver und fundierter getroffen werden.
Besonders hilfreich waren für i2O Funktionen wie die Action Center, die embedded Analytics (eingebettete Analytik) sowie die rollenbasierten Dashboards und Menüs. Die Action Center liefern den i2O Anwendern die Daten und Informationen, die sie benötigen, leicht verständlich visuell aufbereitet. Mit integrierten Analysen und operativen Metriken können sie noch detailliertere Informationen abrufen und schnell Maßnahmen ergreifen. Innerhalb der Organisation wird das System von verschiedenen Abteilungen und Mitarbeitern genutzt. Mit mehr als 45 vordefinierten rollenbasierten Menüelementen können Anwender die für ihre Rolle spezifischen Aufgaben erledigen, ohne zwischen Ansichten hin und her wechseln zu müssen.
Mit Adaptive UX von QAD kann i2O:
„Die Umstellung auf Adaptive UX verlief sehr reibungslos und wir sind jetzt tatsächlich immer auf dem neuesten Stand“, fährt Thornton fort. „Adaptive UX von QAD wurde im Unternehmen sehr gut angenommen. Unser CFO ist so begeistert, dass er – sobald eine neue Funktion verfügbar ist fragt: 'Wie können wir das nutzen?“
i2O personalisierte die Funktionen und Oberflächen während der Implementierung nur sehr begrenzt und stellte fest, dass Adaptive UX sofort „out of the box“ funktionierte.
„Eine der Stärken von QAD war schon immer die sehr starke Fertigungsorientierung“, kommentiert Mike Neame, CFO bei i2O. „Und jetzt mit Adaptive UX hat es eine sehr moderne und intuitive Anwenderoberfläche bekommen.“
„Adaptive UX ist sehr einfach zu bedienen“, fügt Thornton hinzu. „Es erspart uns einen Großteil der manuellen Bearbeitung und das Wechseln zwischen verschiedenen Ansichten. Unsere Nutzer sagen uns, dass die Adaptive UX viel einfacher und effizienter zu bedienen ist.“
Die Vorteile:
„Adaptive UX hat die Anwenderproduktivität erhöht“, sagt Thornton. „Die Dinge sind an der richtigen Stelle und die Informationen sind leichter zu finden. Wir haben zudem das Gefühl, dass wir das Produktivitätspotenzial, das Adaptive UX für die weitere Entwicklung von i2O bietet wird, noch gar nicht in vollem Umfang erkannt haben.“
Adaptive UX hat die Auftragsbearbeitung verbessert und effizienter gemacht. Sie ist jetzt mit Adaptive UX mindestens 50 % schneller, einschließlich der Bestellbestätigung sowie der Verarbeitung im Finanzbereich, im Versand und im Lagerbestand.
„Der Einsatz von QAD Adaptive ERP mit Adaptive UX bedeutet für uns auch Erleichterungen bei der regionalen Expansion, da wir keine IT-Infrastruktur oder zusätzlichen Support in diesen Ländern benötigen“, ergänzt Mike Neame.
Weitere Vorteile, die i2O mit Adaptive UX realisiert hat:
„Ein wesentlicher Vorteil von Adaptive UX ist die Benutzerfreundlichkeit. Es ist intuitiv und leicht zu bedienen“, ist Neame begeistert. „Adaptive UX macht Schulungen sehr viel einfacher, wenn wir unser Team erweitern.“
In Zukunft will i2O Adaptive UX im gesamten Bestellprozess, für Forecasts und Prognosen, im Finanzmanagement und in weiteren Bereichen des Unternehmens einsetzen.
„Mit Adaptive UX geht alles schneller und einfacher“, fasst Thornton zusammen. „Adaptive UX bringt die Mitarbeiter vom Schreibtisch weg und in Bewegung, um die Dinge in Echtzeit zu managen. Wir haben das Gefühl, dass wir noch nicht das volle Potenzial dessen ausgeschöpft haben, was Adaptive UX für uns tun kann, aber wir wissen, dass es uns dabei helfen wird, zu wachsen, wenn i2O in die Zukunft geht.
Kevin Thornton, Financial Controller, i2O
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